Ei, ei, ei, bald ist Ostern!

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Erinnert ihr euch noch, wann ihr zuletzt Ostereier gefärbt habt? Bei mir dürfte das rund 18 Jahre her sein. Aus der Übung? Paaah. Wäre ja gelacht, dachte ich mir. Hmm, nur wie ging das gleich nochmal? Ehrlich gesagt, musste ich mich erstmal im Internet schlau machen, wie man die Eier am besten ausbläst. Ihr braucht auf jeden Fall eine Nadel oder einen Cutter, mit dem ihr sie anpieksen könnt. Um mir die Salmonellen vom Leib zu halten, habe ich die Eier außerdem vorher heiß abgewaschen und immer ein Küchentusch zum Ausblasen dazwischen gelegt. Und dann? Volle Kreativität voraus! Für die Batikmethode fühle ich mich irgendwie zu alt, deshalb habe ich mich von Pinterest inspirieren lassen und den Edding ausgepackt. Und Masking-Tape ist ja sowieso ein Allrounder. Noch ein bisschen mit der Neon-Farbspraydose rumhantiert (für die Faultiere unter uns) und fertig ist die easy peasy DIY-Deko. Danach die Ostereier trocknen lassen, einen Faden um ein abgrebrochenes Streichholz wickeln, durch das Loch ins Ei schieben und aufhängen! Tadaaaaa! Und als Belohnung für die Arbeit, gibt’s einen Berg Rührei …

Und noch ein kleiner Tipp für Faultiere: Der Strauch steht das ganze Jahr über im Gang, im Winter hänge ich einfach die Weihnachtskugeln dran …

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